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Daten

1983

Mode-Design Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim

1987

Abschluß „Diplom Designer FH”

1988

Kostümbild-Assistenz am Stadttheater Freiburg i. Br.

1989

Werkstattgründung in Freiburg Entwurf, Schnitt, Herstellung und Vertrieb der ersten eigenen Kollektion für DOB
Freiberufliche Entwurfsarbeiten für diverse Modefirmen

1992

Eigenes Ladengeschäft mit Atelier in München/Haidhausen „Maßlos anziehend”, Designermode nach Maß Eigene Kollektion für Damen
Ausstattungen für Theater, Oper und Werbung

1996

Kostüme für Theaterstücke und Opern der Theaterakademie München
u.a. 1998 Barockoper „Amadis di Grecia”  von P. Torri, Regie: Martina Veh

2008

Umzug des Ladens in die Vier Werkstätten, Fraunhofer Strasse 20, München
Gemeinschafliches Ladenprojekt mit Karin Traxler – Papierwerkstatt, Gertrud Neboisa – Strickwerkstatt und Anna Hössle – Lampenwerkstatt

2010

Aufgabe der Beteiligung an den Vier Werkstätten, am 11. November Bezug eines neuen Ladens in Haidhausen

 

 

Beteiligung an Messen und Ausstellungen

seit 1989

Ausstellungen im Eisernen Haus im Nymphenburger Schlosspark
jeweils im Frühling und im Herbst
www.eiserneshaus.de

 

Organisation und Teilnahme an der „Retrogarde” - Kleiderschau der besonderen Art – in München und Umgebung

Gaby C. Koch entwirft und fertigt Kleidungsstücke für Frauen, die Lust an der Mode haben und etwas Besonderes suchen.
Ideenreiche Entwürfe und ausgefallene Schnitte verwandeln hochwertige Stoffe in Lieblingsstücke – vom kleinen Shirt bis zum großen Abendkleid.
Und sollte ein besonderer Anlass anstehen, kann im gemeinsamen Gespräch ihr Traumkleid entstehen.
Hat das im Laden hängende Kollektionsmodell nicht die richtige Größe, wird es selbstverständlich – ohne Aufpreis – auf Ihre Maße angepasst.
Auch die Stoff- und Farbauswahl kann individuell beeinflusst werden
.

Ungewöhnlicher Stoff, femininer Schnitt, perfektes Outfit

Ein Oberteil für die kühlere Jahreszeit, das perfekt fällt, vom Wasserfallkragen bis zu den langen Trompetenärmeln – und dann der Stoff: Ein wildes Puccimuster in blau-grün-beige-violett, das an einen LSD-Trip denken lässt, den man ganz nach Lust und Laune einfach an- und ausknipsen kann.
Oder:
Ein Kleid muss her, für einen ebenso festlichen wie lebensfrohen Anlass - und wieder ist es der Stoff, der sofort alles entscheidet: Grundfarbe schwarz, mit einem Muster, das an Capri, blaues Meer und viel Sonnenschein erinnert: Streublumen in Rot- und Grün-Abstufungen, irgendwo ist ein Segelboot versteckt und ein Ferienhaus ist auch noch drauf, umrahmt von Palmen… daraus wird am Ende ein schlichtes, figurbetontes Shiftkleid mit Jäckchen, und fertig ist das „Capri“-Outfit.
Obschon Gaby C. Koch ihr Diplom als Mode-Designerin von der renommierten Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim erhalten hat und seit vielen Jahren das Kostümbild für Theaterstücke und Opern der Theaterakademie München entwirft, bezeichnet die Modeschöpferin sich lieber als „Kleidermacherin“ denn als „Designerin“ oder gar „Künstlerin“.
„Kleider sollen die schönen Seiten einer Frau unterstreichen“, sagt Gaby Koch. „Bei mir stehen nicht irgendwelche momentanen Branchendiktate im Vordergrund, sondern die Frau, die in meinen Kreationen gut aussehen und sich gleichzeitig wohlfühlen soll.“
Der Großteil ihrer Modelle ist figurbetont und sehr feminin, doch auch weiche, lose fallend, asiatisch anmutende Schnitte haben es ihr angetan.
Ob opulent oder reduziert, die Mode von Gaby Koch ist immer klar in der Linienführung, rückt das Material in den Vordergrund, und setzt Funktionales schmückend ein.
Gaby Kochs Ausgangspunkt ist stets der Stoff. „Jeder ist einzigartig und verlangt nach einem ganz bestimmten Schnitt“, erklärt sie. In ihrem Atelier stapeln sich bunte Ballen hochwertiger Stoffe, die sie nicht nur auf Messen oder von Fachvertretern ersteht, sondern großteils ihrer Sammelleidenschaft verdank. Mit Leidenschaft stöbert sie auf Antiquitäten- oder Flohmärkten in aller Welt, immer auf der Suche nach besonderen Stoffen, Knöpfen, Spitzen, Perlen oder Applikationen. Aus ungewöhnlichen Vorhang- oder Polsterstoffen werden Kleider und Jacken, Mäntel und Röcke.
Ihre Stammkundschaft kommt aus allen Altersgruppen, und das liegt wohl daran, dass bei ihren Kollektionen keine kurzlebige Trends, sondern zeitlose Bekenntnisse im Vordergrund stehen.