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Obschon Gaby C. Koch ihr Diplom als Mode- Designerin von der renommierten Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim erhalten hat und seit vielen Jahren das Kostümbild für Theaterstücke und Opern der Theaterakademie München entwirft, bezeichnet die Modeschöpferin sich lieber als „Kleidermacherin“ denn als „Designerin“ oder gar „Künstlerin“.
„Kleider sollen die schönen Seiten einer Frau unterstreichen“, sagt Gaby Koch. „Bei mir stehen nicht irgendwelche momentanen Branchendiktate im Vordergrund, sondern die Frau, die in meinen Kreationen gut aussehen und sich gleichzeitig wohlfühlen soll.“
Der Großteil ihrer Modelle ist figurbetont und sehr feminin, doch auch weiche, lose fallend, asiatisch anmutende Schnitte haben es ihr angetan.
Ob opulent oder reduziert, die Mode von Gaby Koch ist immer klar in der Linienführung, rückt das Material in den Vordergrund, und setzt Funktionales schmückend ein.

Gaby Kochs Ausgangspunkt ist stets der Stoff. „Jeder ist einzigartig und verlangt nach einem ganz bestimmten Schnitt“, erklärt sie. In ihrem Atelier stapeln sich bunte Ballen hochwertiger Stoffe, die sie nicht nur auf Messen oder von Fachvertretern ersteht, sondern großteils ihrer Sammelleidenschaft verdankt. Mit Leidenschaft stöbert sie auf Antiquitäten- oder Flohmärkten in aller Welt, immer auf der Suche nach besonderen Stoffen, Knöpfen, Spitzen, Perlen oder Applikationen. Aus ungewöhnlichen Vorhang- oder Polsterstoffen werden Kleider und Jacken, Mäntel und Röcke.

Ihre Stammkundschaft kommt aus allen Altersgruppen, und das liegt wohl daran, dass bei ihren Kollektionen keine kurzlebige Trends, sondern zeitlose Bekenntnisse im Vordergrund stehen.